Mit letzter / gesammelter Nacht / sind die so oft missbrauchten Worte / aus allen Metaphern / gesprungen. // Und täglich entgleist / der Murmeldichter. Der Wiener Künstler und Autor Franz Niemand, der seit über 30 Jahren in seiner Wahlheimat Berlin aktiv seiner Kreativität frönt, legt mit "Irgendwo in Sternirre" einen Gedichtband vor, der barocke, morbide, ironische und surrealistische Züge trägt und damit in jeder Hinsicht einmalig ist. Im Zentrum steht immer wieder der Dichter als tragische Figur, die doch unfreiwillig für Komik sorgt. Voller tiefsinniger Andeutungen ist die Lyrik Franz Niemands. Ergänzt wird das Buch von Grafiken des Autoren. Dieser Gedichtband ist eine Publikation des Projektes "SternenBlick". (www.sternenblick.org)
Franz Niemand ist das Pseudonym des in Wien geborenen Autors, Dichters und Malers Johannes Morschl. Seit vielen Jahren lebt er in Berlin und schöpft seine Kreativität voll aus. Nach der Veröffentlichung des Kurzgeschichtenbandes "Der Sonderfall aus dem Kellerloch" ist "Irgendwo in Sternirre" der erste Gedichtband des Ausnahmekünstlers. Regelmäßig ist er an verschiedenen Lesungen beteiligt, darunter aktiv bei der "Kreuzberger Literaturwerkstatt" in Berlin.
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