Mit spitzer Feder, aber nie ohne kritische Sympathie, entwirf Mathias Knoll in "Das Geheimnis der Vogelperspektive" faszinierende Reiseskizzen, deren Blickwinkel immer wieder überraschen. Die minutiöse Beobachtung lässt spielerisch den Gedanken des Autors folgen und Knoll geleitet den Leser mit seinen unterhaltsamen Kurzgeschichten in fremde Länder. Eine Kunst, die fraglos nicht viele Autoren beherrschen. Und so bilden die spanische Region Andalusien, Marokko, das italienische Siena, die Nordseeinsel Norderney und die Baleareninsel Mallorca Stationen einer fraglos begeisternden literarischen Rundreise aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel.
Der gebürtige Stuttgarter Mathias Knoll verbrachte Teile seiner Jugend in Persien und wirkte nach seinem Medizinstudium lange Jahre als Arzt. 2013 erlitt er einen Schlaganfall mit Aphasie, was ihn dazu zwang, das Stethoskop an den Nagel zu hängen. Seine Passion für das Schreiben hat er jedoch nicht verloren. Neben den vorliegenden Reiseerzälungen blickt er auf Veröffentlichungen in namhaften Publikation wie der FAZ, der Neuen Züricher Zeitung oder dem Bonner General-Anzeiger. Beim Westflügel Verlag ist im Jahr 2020 sein Roman "Teuflisch hohe Absätze" erschienen.
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